Der Habla del Silencio 2019 ist ein Wein, der immer passt. Dieser Rotwein aus einer Coupage der Sorten Syrah, Cabernet Sauvignon und Tempranillo ist lebendig und kraftvoll, mit balsamischen Aromen, mineralischen Anklängen und einer starken Präsenz von reifen Früchten am Gaumen.
Serviertemperatur
Weintyp
Region
Rebsorte
50% Syrah, 20% Cabernet Sauvignon, 30% Tempranillo
Fassart
Französische Eichenfässer
Flaschentyp
Burgunder
Verweildauer im Fass
8 Monate
Fassungsvermögen (cl)
75
Alkoholgehalt (% vol.)
14
Bodegas Habla überrascht erneut mit der Einführung des Gotas de Habla 2019, einem Crianza-Rotwein mit ausgeprägtem fruchtigem Charakter, der dem erfolgreichen Stil des Hauses folgt. Hergestellt aus einer harmonischen Mischung von Syrah- und Tempranillo-Trauben, Früchte des biologischen Weinbaus, ist dies ein Wein mit 4 Monaten Reifung in französischer Eiche, angenehm und freundlich, der, wie sein Name schon sagt, dazu einlädt, bis zum letzten Tropfen getrunken zu werden.
Für das Auge hat er eine helle, saubere, intensive Granat-Kirschfarbe mit violetten Reflexen und einem starken Abgang.
Die Nase ist komplex und intensiv, mit Noten von Kirsche, Brombeere, Minze, Graphit und Pfeffer.
Im Mund ist er süß, fleischig und frisch, mit reichlich fruchtigen Noten und Anklängen von Kirschlikör.
Habla ist eines der fortschrittlichsten Weingüter unseres Landes, verantwortlich dafür, die Weine aus Extremadura an die Spitze zu bringen und den zweifelhaften Ruf der Weine dieser Region im Handumdrehen zu beseitigen. Die modernen Anlagen und der Weinberg (200 Hektar, aufgeteilt in Parzellen) befinden sich auf einem Anwesen in der Ortschaft Trujillo. Die Böden sind flachgründig, mit Schiefer und Granit, einer guten Textur und geringer Fruchtbarkeit, was zusammen mit dem kontinentalen Klima eine optimale Reifung und begrenzte Erträge begünstigt.
Die Bodegas Habla hat in der Region verschiedene Innovationen sowohl im Weinberg, wo sie auf ökologische Praktiken setzt, als auch in der Önologie eingeführt. Im Weinberg wurden beispielsweise Begrünungen zwischen den Rebzeilen eingeführt, um Erosion, Nährstoffverarmung zu kontrollieren und die Umweltauswirkungen von Herbiziden sowie die CO2-Emissionen der Traktoren zu vermeiden. Außerdem wird die sogenannte Schattierungspolitik angewandt: die Ausrichtung der Vegetation in schattenspendenden Spalieren, was für etwas kühlere Reifebedingungen sorgt und das Problem übermäßiger Wärme löst. Zudem wird eine sehr strenge Rückverfolgbarkeit für jede Parzelle eingehalten.
Was die Weinbereitung betrifft, so setzt man auf minimale Intervention, damit die Typizität der Region, der Charakter der Rebsorten und die Ergänzung durch französische Eiche den Stil prägen. So entstehen Weine mit hervorragendem Charakter und Typizität, die leicht zu trinken sind und zudem durch ihre originelle Ästhetik auffallen.