Habla Nº 31 2020 ist ein Rotwein, der ausschließlich aus Tempranillo-Trauben hergestellt wird, die auf dem Terroir der Bodegas Habla in der Extremadura ihre Persönlichkeit und Intensität entfalten. Als Ergebnis des biologischen Weinbaus und einer sorgfältigen Weinbereitung, die in einer 12-monatigen Reifung in französischen Eichenfässern gipfelt, definiert die Weinkellerei Habla Nº 31 als einen Tempranillo, der an eine Beethoven-Sinfonie erinnert: aufregend, ungestüm und unvergesslich. Er zeichnet sich durch seine ausdrucksstarke Nase aus, in der Aromen von Himbeeren und Tabakblättern mit mineralischen Anklängen an Granitstein hervorstechen. Am Gaumen ist er samtig, harmonisch, frisch und delikat, mit einem langen Abgang und guter Nachhaltigkeit.
Serviertemperatur
Weintyp
Region
Rebsorte
100% Tempranillo
Fassart
Französische Eichenfässer
Verweildauer im Fass
12 Monate
Fassungsvermögen (cl)
75
Alkoholgehalt (% vol.)
14
Habla Nº 31 zeigt reizvolle Kirschtöne und in der Bewegung des Glases tritt seine Seidigkeit hervor. In der Nase intensiv, mit tiefem Auftakt und angenehmem Überschwang. Seine ersten Noten entführen uns in die Welt der roten Früchte, wie zum Beispiel H
Habla ist eines der fortschrittlichsten Weingüter unseres Landes, verantwortlich dafür, die Weine aus Extremadura an die Spitze zu bringen und den zweifelhaften Ruf der Weine dieser Region im Handumdrehen zu beseitigen. Die modernen Anlagen und der Weinberg (200 Hektar, aufgeteilt in Parzellen) befinden sich auf einem Anwesen in der Ortschaft Trujillo. Die Böden sind flachgründig, mit Schiefer und Granit, einer guten Textur und geringer Fruchtbarkeit, was zusammen mit dem kontinentalen Klima eine optimale Reifung und begrenzte Erträge begünstigt.
Die Bodegas Habla hat in der Region verschiedene Innovationen sowohl im Weinberg, wo sie auf ökologische Praktiken setzt, als auch in der Önologie eingeführt. Im Weinberg wurden beispielsweise Begrünungen zwischen den Rebzeilen eingeführt, um Erosion, Nährstoffverarmung zu kontrollieren und die Umweltauswirkungen von Herbiziden sowie die CO2-Emissionen der Traktoren zu vermeiden. Außerdem wird die sogenannte Schattierungspolitik angewandt: die Ausrichtung der Vegetation in schattenspendenden Spalieren, was für etwas kühlere Reifebedingungen sorgt und das Problem übermäßiger Wärme löst. Zudem wird eine sehr strenge Rückverfolgbarkeit für jede Parzelle eingehalten.
Was die Weinbereitung betrifft, so setzt man auf minimale Intervention, damit die Typizität der Region, der Charakter der Rebsorten und die Ergänzung durch französische Eiche den Stil prägen. So entstehen Weine mit hervorragendem Charakter und Typizität, die leicht zu trinken sind und zudem durch ihre originelle Ästhetik auffallen.