Mehr als 30 Jahre Liebe zum Land liegen hinter Valderiz de Chiripa 2023, geschaffen von einer Familie von Biodynamikern aus Roa (Burgos). Es stammt von einem der wichtigsten Parzellen der Familie, La Guindalera, die auf 830 m an einem Hang liegt, wo die Tempranillo-Reben langsam reifen und Weine mit einem großartigen Frischefenomen hervorbringen, wie dieser. Ein fabelhafter biologischer Ribera del Duero, der es wert ist, entdeckt zu werden.
Serviertemperatur
Verzehrzeit
Weintyp
Region
Rebsorte
5% Albillo, 95% Tempranillo
Fassart
Teilweise Reifezeit in Eichenfässern (30%)
Flaschentyp
Bordeaux Flasche
Verweildauer im Fass
12 Monate
Fassungsvermögen (cl)
75
Alkoholgehalt (% vol.)
14.5
Valderiz de Chiripa 2023 stammt von der Parzelle La Guindalera in Roa (Burgos), innerhalb der D.O. Ribera del Duero. Die Reben wachsen auf sehr heterogenen Böden mit sandigen, tonigen und kalkhaltigen Bereichen, bei kontrolliertem Ertrag von 5.000 kg/Ha. Für diesen Rotwein werden die Rebsorten Tempranillo (95%) und Albillo (5%) verwendet. Die Weingartenbewirtschaftung wird von Juan Esteban geleitet, der nachhaltige und ökologisch zertifizierte Bewirtschaftungspraktiken anwendet.
Die Herstellung von Valderiz de Chiripa 2023 erfolgt mit minimalem Eingriff: spontane Gärung und eine sehr sanfte Verarbeitung mit kontrollierten Extraktionen in Betondepositen, um die Frucht und den Terroir-Ausdruck zu bewahren. Nach der Gärung reift dieser Rotwein 12 Monate in verschiedenen Behältnissen: 50% in Foudre, 20% in Betondepositen und 30% in Eichenfässern.
Bodegas y Viñedos Valderiz, Hersteller des Valderiz de Chiripa 2023, ist ein Familienbetrieb mit Sitz in Roa (Burgos). Seit 1997 produzieren und vermarkten die Esteban-Brüder eigene Weine, nachdem sie Jahre in der Weinbergwirtschaft tätig waren. Heute bewirtschaftet die Bodega auf eigene Initiative 100 Hektar Weinberge. Juan überwacht die Arbeit im Weinberg und setzt auf organische Weinbergwirtschaft, ergänzt durch biodynamische Anbaupraktiken. Ricardo Esteban ist der Önologe.
Valderiz de Chiripa 2023 (D.O. Ribera del Duero) eignet sich hervorragend als Begleitung zu würzigen Hähnchenflügeln oder einem Schweinerippchen vom Grill.
Ein origineller, lebendiger Wein, der sich von den Konventionen der Region abhebt.
Die Ursprünge von Bodegas y Viñedos Valderiz liegen in einer tiefen und kontinuierlichen Hingabe an den Weinbau. Im Jahr 1980 entschied sich Tomás Esteban, die Familientradition fortzuführen und sich vollständig dem Weinbau zu widmen. Er verfügte bereits über mehrere von seinem Vater geerbte Weinberge in der Gemeinde Roa in der Provinz Burgos, im Herzen der Herkunftsbezeichnung Ribera del Duero.
In den ersten Jahren baute die Familie Esteban Cristóbal Trauben für andere Weingüter an. 1997 jedoch, angesichts der außergewöhnlichen Qualität ihrer Rohstoffe, machten sie einen entscheidenden Schritt: Sie begannen, ihre eigenen Weine herzustellen und zu vermarkten. Von diesem Moment an veränderte sich der Weinbau grundlegend, indem die Erträge pro Hektar deutlich reduziert wurden, um Trauben höchster Qualität zu erhalten.
Heute wird das Weingut von der zweiten Generation der Familie Esteban geführt. Juan ist für den Weinberg verantwortlich, während Ricardo die Önologie leitet; beide führen das Erbe ihres Vaters fort.
Valderiz verfügt über 100 Hektar eigene Weinberge, die alle nach den Standards des ökologischen Weinbaus zertifiziert sind. Davon wurden 90 Hektar von Tomás Esteban angepflanzt, während die restlichen 10 Hektar von den geerbten Weinbergen seines Vaters stammen, die er erhalten hat. Die Weinberge sind in 45 kleine Parzellen unterteilt, die vollständig in Roa de Duero liegen. In dieser Gegend gibt es eine große Vielfalt an Böden, vor allem Kies, Ton und Kalkstein. Die Reben, überwiegend als Buschreben erzogen, stammen aus Massenselektionsveredelungen alter Familienweinberge.
Das Engagement für ökologischen Weinbau, ergänzt durch biodynamische Anbaumethoden, beschränkt sich nicht nur auf den Weinberg, sondern umfasst die gesamte Kellerei. Die Anlagen sind auf maximale Effizienz ausgelegt: Wasserverbrauch und Abfall werden auf ein Minimum reduziert, und ein Teil des Energiebedarfs wird durch Eigenstromversorgung mittels Solarpaneelen auf dem Gebäudedach gedeckt.